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Wir lieben Technik Krieger
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50181 Bedburg
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Telefon:02272 9995777
Fax:02272 9995778

Foto und Kamera -
Fotokameras und Objektive kaufen in Bedburg

Eine Kamera mit Wechselobjektiv oder lieber eine Kompaktkamera? Wir sind Ihr Fachmann aus Bedburg für die Region und beraten Sie so, dass Sie mit einem Gerät nach Hause gehen, dass auf Ihre An­sprü­che zu­ge­schnit­ten ist und mit dem Sie objektiv betrachtet, richtig gute Bilder machen - versprochen!

Schönes Foto
Schöne Eindrücke und tolle Erlebnisse werden im Kopf zu ganz besonderen Momenten. Ein Foto hält die Erinnerung daran wach.

Was ist die richtige Kamera für mich?

Die Frage ist natürlich nicht pauschal zu beantworten. Es kommt z. B. darauf an, was Sie mit der Kamera vorhaben, ob Ihnen die Bedienung zusagt und wie viel Geld Sie letztlich ausgeben wollen. Soll die Kamera besonders leicht sein, damit man Sie immer dabei haben kann, oder foto­gra­fieren Sie evtl. immer mit einem Stativ? Da wir hier nur allgemein auf die Materie eingehen können, ersetzen unsere Inhalte keine gute Beratung vor Ort. Um also die best­mög­liche Kamera für Ihre indi­vidu­elle Situation und Ihr Vorhaben zu erhalten, sollten Sie bei uns vorbei­kommen. Wir beraten Sie gut und führen Ihnen gerne einige Geräte vor.

Fernseher
Nahaufnahme mit Gegenlicht

Welche Fotokamera passt zu mir?

Es ist nicht ganz so wichtig, ob Ihre Kamera den besten Zoom hat und wie viele Pixel Auflösung sie bietet. Wichtig ist, dass Sie gut mit der Kamera klar­kom­men und Sie zufrieden mit den gemachten Bildern sind. Möchten Sie sich intensiv in den Bereich Foto­grafie einarbeiten und kann es infolge­dessen sein, dass die Anfor­derun­gen an die Kamera wachsen? Wenn ja, sollten Sie besser zu einer Wechsel­objek­tiv­kame­ra greifen. Darunter fallen z. B. Spiegel­reflex­kameras und System­kameras.

Sollen es eher Schnapp­schüsse und ordentliche Fotos sein, die Sie spontan machen wollen, sind Kompakt­kameras die bessere Wahl. Diese bieten ein äußerst günstiges Preis-Leistungs-Verhältnis und machen trotzdem einen guten Job. In diesem Bereich gibt es auch bereits Modelle, soge­nannte "Bridge­kameras", die trotz der leichten Bauweise über einen beacht­lichen opti­schen Zoom­bereich verfügen und trotzdem sehr einfach zu bedienen sind.

Kameras mit Wechselobjektiv

Zu der Gattung der Wechsel­objektiv­kameras zählen digitale Spiegel­reflex­kameras (DSLR) und spiegel­lose System­kameras. Sie bieten die beste Qua­lität in Sachen Fotos und die größte Flexi­bilität bei der Foto­grafie. Wie der Name schon vermuten lässt, können bei dieser Art der Kamera die Objektive gewechselt werden.

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Wechselobjektivkameras

Digitale Spiegelreflexkameras (DSLR)

Spiegel­reflex­kameras gelten als die besten Kameras, haben die größten Abmaße und wiegen relativ viel (bis zu 1,5 kg). Mittler­weile gibt es aber auch System­kameras, die die gleiche Qualität liefern können. Spiegel­reflex­kameras bieten jedoch am meisten Ein­stell­mög­lich­keiten, was sie flexibel ein­setz­bar, aber auch kom­pli­zierter in der Bedie­nung macht. Wenn Sie sich intensiv mit dem Hobby der Foto­grafie beschäf­tigen wollen, dann raten wir zu so einem Modell.

Spiegellose Systemkameras

Mit weniger Gewicht und etwas kleiner präsentieren sich System­kameras, ohne jedoch auf den Vorteil von aus­tausch­baren Objek­tiven ver­zich­ten zu müssen. Sie sind also das Binde­glied zwischen Kompakt­kameras und digi­talen Spiegel­reflex­modellen. System­kameras bieten eine tolle Foto­qua­lität, aber haben weniger Aus­wahl bei den Objektiven als DSLR.

Vor- und Nachteile von Wechselobjektivkameras

Vorteile

  • Beste Bildqualität
  • Vielfältige Möglichkeiten, die alle einzeln einstellbar sind
  • Große Anzahl an Objektiven erhältlich
  • Optischer Sucher, durch den man sieht, was man fotografiert

Nachteile:

  • Größeres Gewicht als Kompaktkameras
  • Größere Maße als Kompaktkameras
  • Gehobenes Preissegment
  • Komplizierte Einstellungen aufgrund der vielen Möglichkeiten

Kompaktkameras

Kompaktkameras sind in der Regel klein, handlich, bieten eine gute Qualität und sind günstig in der Anschaffung. Fairerweise erwähnen wir jedoch, dass auch viele Smartphones mittlerweile Bilder in der Qualität von günstigen Kompaktkameras machen (haben wir nicht gesagt, wir beraten Sie so, wie wir auch unsere Freunde beraten würden?). Trotzdem möchten wir hier nicht unerwähnt lassen, dass die Technik schnell voranschreitet und es auch in diesem Segment Topkameras gibt, die immer mehr zu bieten haben - für einen entsprechenden Preis.

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Kompaktkameras

Kompaktkameras sind aufgrund ihrer kleinen Abmaße leicht zu trans­por­tieren und stören durch das geringe Gewicht nicht, wenn man sie über längere Zeit bei sich hat oder in der Hand hält. Neben diesen Aspekten bieten sie noch den Vorteil, dass sie leicht zu bedienen sind. Damit sind sie unkomplizierter als die Kameras von vielen Smartphones.

Keine Kompaktkamera kann mit der Bildqualität von gut eingestellten Wechsel­objektiv­kameras mit­hal­ten. Da hier keine Objek­tive ausgetauscht werden können, bieten Sie stets die gleiche optische Einstellung. Es gibt Kompakt­kameras, die über einen guten optischen Zoom verfügen, jedoch hören die manuell einstell­baren kreativen Mög­lich­keiten da bei den günstigen Modellen auch auf. Es gibt aber auch schon Geräte, die Videos machen und zusätzlich einstell­bare Funk­tionen bieten. Da gehen die Preise allerdings auch schon in Richtung System­kamera und die Bedienung wird komplexer.

Vor- und Nachteile von Kompaktkameras

Vorteile

  • Kompakte Abmaße
  • Geringes Gewicht
  • Günstiges Preissegment
  • I.d.R. einfach zu bedienen

Nachteile

  • Geringere Bildqualität als bei Wechselobjektivkameras
  • Weniger manuelle Einstellmöglichkeiten
  • Keine auswechselbaren Objektive

Objektive

Einzelne Objektive sind eine austauschbare Einheit, die auf Wechsel­objektiv­kameras, wie zum Beispiel Spiegel­reflex­kameras oder System­kameras auf- bzw. vorne eingesetzt werden können. Mit einem Austausch des Objektivs kann man verschiedene Eigen­schaften bei der Art, wie die Kamera arbeitet, beeinflussen.

Standardobjektiv

Bei einem Standardobjektiv, das meist schon beim Kauf einer Wechsel­objektiv­kamera dabei ist, beträgt die Brenn­weite 40-60 mm, was so ziemlich dem normalen mensch­lichen Blick­winkel entspricht. Das Bild erscheint unverzerrt und wird mit einer hohen Licht­stärke erstellt. Somit eignen sich Standard­objektive für normale Aufnahmen mit einer natur­getreuen Darstellung sehr gut. Im Folgenden erklären wir weitere Objektivarten:

Weitwinkelobjektiv

Durch ein Weitwinkelobjektiv sieht man ein Motiv so, als würde man viel weiter entfernt stehen, was einen viel größeren Bild­aus­schnitt ermöglicht, um z. B. ganze Landschaften zu fotografieren.

Tele- / Zoomobjektiv

Durch ein Teleobjektiv sieht man ein Motiv so, als würde man viel näher dran stehen, was ein stark heran­gezoomtes Bild ermöglicht, um z. B. von Weitem Tiere zu foto­grafieren.

Festbrennweiten

Festbrennweiten sind, wie der Name schon sagt, fixiert auf eine bestimmte Brenn­weite. Das bietet Bilder in sehr guter Qualität und in einer sehr hohen Lichtstärke.

Makroobjektiv

Makroobjektive sind eine gute Mög­lich­keit, um kleine Dinge wie Insekten oder Pflanzen zu foto­gra­fieren. Es ist emp­fehlens­wert, ein Stativ zu nutzen, weil solche Bilder schnell verwackeln können.

Fisheyeobjektiv

Dieses Objekt bietet die spezielle Möglichkeit, ein von innen nach außen verzerrtes Bild zu erstellen. Auch für zusammen­gesetzte 360-Grad-Pano­rama­auf­nahmen eignet sich das Objektiv.

Tilt-Shift-Objektiv

Durch ein Tilt-Shift-Objektiv können Ver­schie­bungen und Ver­schwen­kun­gen realisiert werden. Es ist damit z. B. möglich, ver­schie­dene Schärfe- und Un­schär­fe­zonen in einem Motiv ein­zu­stellen.


Digitale Bilderrahmen

Anstelle eines Bilderrahmens greifen viele Menschen heutzutage zur digitalen Variante. Ein digitaler Bilder­rahmen ändert in regel­mäßigen Abständen selbst­ständig das ange­zeigte Motiv und verbraucht dabei nur wenig Strom. Die Strom­zufuhr kommt hier von einer Batterie oder von einem Netz­teil. Dabei lassen sich, je nach Modell, ver­schie­dene Funk­tionen einstellen. Es gibt zum Beispiel schöne Über­gangs­effekte, eine Zufalls­wieder­gabe, die Darstellung mehrerer Bilder als Collage und ver­schie­dene Anima­tionen. Dabei können Sie meistens auch die Bild­anzeige­dauer und das Dar­stel­lungs­format einstellen.

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Digitale Bilderrahmen verfügen in den meisten Fällen auch über eine integrierte Uhr- und Datums­anzeige. Die Bilder werden dabei per USB-Kabel auf den Bilder­rahmen geladen oder über einen einsteck­baren USB-Stick bzw. eine einsetz­bare SD-Karte gezogen. Sie sind in verschie­denen Größen er­hält­lich und unter­scheiden sich durch ihre Hellig­keit, den Kontrast, die Auf­lö­sung, das Bild­ver­hält­nis, das verar­beitete Material des Rahmens und durch das Zubehör. Während einige Bilder­rahmen also statisch agieren oder nur anhand der getätigten Ein­stel­lungen vor­gehen, verfügen andere z. B. über eine Fern­bedie­nung oder lassen sich sogar über Bluetooth mit dem Handy steuern.

Ein guter digitaler Bilderrahmen sollte solide verarbeitet sein, über eine intuitive Bedienung verfügen und ein flüssiges Bild liefern. Da es Modelle gibt, die über eine starke Hinter­grund­beleuch­tung verfügen, können sie auch als zusätz­liche Lichtquelle dienen, um z. B. Akzente oder High­lights in der Woh­nung zu setzen. Besonders praktisch: Modelle mit einer Schlaf­funktion schalten sich nachts auto­matisch in einen Stand-by-Ruhe­zustand. Diese Funktion gibt es auch mit einem inte­grierten Bewe­gungs­melder. So werden nur dann Bilder ange­zeigt, wenn auch jemand im Raum ist, der sie sehen kann.

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